Auf zu neuen Ufern - Mediaspree entern! Comments http://mediaspreeentern.blogsport.de Spreeufer selber machen statt sich im Sonderauschuss unterbuttern lassen Wed, 12 May 2021 15:43:10 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Tour durch Privatisierung und Umstrukturierung « Berlin von unten! Aktionstag 18. September http://mediaspreeentern.blogsport.de/2010/06/11/am-18-juni-spreeufer-privatisierung-per-auktion/#comment-1468 Sun, 18 Sep 2011 03:22:11 +0000 http://mediaspreeentern.blogsport.de/2010/06/11/am-18-juni-spreeufer-privatisierung-per-auktion/#comment-1468 [...] Der Blick von der Schillingbrücke auf das Mitte-Spreeufer zeigt, wie trostlos und steril das werden soll, was uns der Senat als öffentlichen Uferwanderweg anbietet. Neben dem Verdi-Klotz wartet seit vielen Jahren eine Brache auf investitionswillige Bauherren – oder auf die Aneignung von unten! Aber: Beware of the Natodraht! Gegenüber die mal wieder zur Zwangsversteigerung durch die Commerzbank/Deutsche Bank anstehende Köpi. Bisher konnten Kaufinteressenten immer wieder von der Unsinnigkeit ihrer Vorhaben überzeugt werden. Wiederum am Spreeufer, auf der Höhe Adalbertstraße, die alte Berliner Eisfabrik, ein durch die staatliche TLG Immobilien (soll selbst privatisiert werden) vollkommen heruntergewirtschaftetes Baudenkmal, mittlerweile teilweise abgerissen. Hier ist der Bau von Luxuslofts geplant, die Altmieter_innen im Vorderhaus sollen zwecks Modernisierung raus, nur machen die das nicht so einfach mit. Entlang des Mitte-Spreeufers gibt es noch einige weitere Privatisierungsobjekte, die wir als Demo allerdings nicht zu Gesicht bekommen werden. Auf dem Gelände der Strandbar Kiki Blofeld soll eine schicke Riesenbaugruppe sich per Neubau breit machen, nebenan in der Seifenfabrik ist allerdings erstmal die Zwischennutzung in Form des „Kater Holzig“ eingezogen. [...] […] Der Blick von der Schillingbrücke auf das Mitte-Spreeufer zeigt, wie trostlos und steril das werden soll, was uns der Senat als öffentlichen Uferwanderweg anbietet. Neben dem Verdi-Klotz wartet seit vielen Jahren eine Brache auf investitionswillige Bauherren – oder auf die Aneignung von unten! Aber: Beware of the Natodraht! Gegenüber die mal wieder zur Zwangsversteigerung durch die Commerzbank/Deutsche Bank anstehende Köpi. Bisher konnten Kaufinteressenten immer wieder von der Unsinnigkeit ihrer Vorhaben überzeugt werden. Wiederum am Spreeufer, auf der Höhe Adalbertstraße, die alte Berliner Eisfabrik, ein durch die staatliche TLG Immobilien (soll selbst privatisiert werden) vollkommen heruntergewirtschaftetes Baudenkmal, mittlerweile teilweise abgerissen. Hier ist der Bau von Luxuslofts geplant, die Altmieter_innen im Vorderhaus sollen zwecks Modernisierung raus, nur machen die das nicht so einfach mit. Entlang des Mitte-Spreeufers gibt es noch einige weitere Privatisierungsobjekte, die wir als Demo allerdings nicht zu Gesicht bekommen werden. Auf dem Gelände der Strandbar Kiki Blofeld soll eine schicke Riesenbaugruppe sich per Neubau breit machen, nebenan in der Seifenfabrik ist allerdings erstmal die Zwischennutzung in Form des „Kater Holzig“ eingezogen. […]

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by: Tour durch Privatisierung und Umstrukturierung « Berlin von unten! Aktionstag 18. September http://mediaspreeentern.blogsport.de/2010/07/30/die-freiheit-der-investoren-ist-nicht-die-freiheit-die-wir-meinen/#comment-1467 Sun, 18 Sep 2011 03:15:14 +0000 http://mediaspreeentern.blogsport.de/2010/07/30/die-freiheit-der-investoren-ist-nicht-die-freiheit-die-wir-meinen/#comment-1467 [...] Von der Oberbaumbrücke aus blicken wir auf eines der größten zusammenhängenden Privatisierungsprojekte: Der verscherbelte Berliner Osthafen, noch vor wenigen Jahren vollständig im Besitz der städtischen Hafenbetriebe. Angefangen hatte hier die IVG Immobilien (selbst im Zuge einer Privatisierung aus der bundeseigenen Industrieverwaltungsgesellschaft hervorgegangen) mit dem Umbau der alten Hafenspeicher. Der Berliner Senat gab viele Millionen an Subventionen dafür aus, Unternehmen wie Universal Music an die Spree zu holen. Auch nach dem überragenden Erfolg des Bürger_innenentscheids wurde hier munter weiter verkauft und Bebauung bis knapp ans Spreeufer zugelassen. Nach dem Luxushotel nhow sind hier derzeit neue langweile Büroneubauten geplant, eines davon lautet auf den absurden Namen „Berlins Große Freiheit“. [...] […] Von der Oberbaumbrücke aus blicken wir auf eines der größten zusammenhängenden Privatisierungsprojekte: Der verscherbelte Berliner Osthafen, noch vor wenigen Jahren vollständig im Besitz der städtischen Hafenbetriebe. Angefangen hatte hier die IVG Immobilien (selbst im Zuge einer Privatisierung aus der bundeseigenen Industrieverwaltungsgesellschaft hervorgegangen) mit dem Umbau der alten Hafenspeicher. Der Berliner Senat gab viele Millionen an Subventionen dafür aus, Unternehmen wie Universal Music an die Spree zu holen. Auch nach dem überragenden Erfolg des Bürger_innenentscheids wurde hier munter weiter verkauft und Bebauung bis knapp ans Spreeufer zugelassen. Nach dem Luxushotel nhow sind hier derzeit neue langweile Büroneubauten geplant, eines davon lautet auf den absurden Namen „Berlins Große Freiheit“. […]

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by: Tour durch Privatisierung und Umstrukturierung « Berlin von unten! Aktionstag 18. September http://mediaspreeentern.blogsport.de/2010/11/05/aufruf-zur-nhow-demo-am-27-11/#comment-1466 Sun, 18 Sep 2011 03:12:30 +0000 http://mediaspreeentern.blogsport.de/2010/11/05/aufruf-zur-nhow-demo-am-27-11/#comment-1466 [...] Von der Oberbaumbrücke aus blicken wir auf eines der größten zusammenhängenden Privatisierungsprojekte: Der verscherbelte Berliner Osthafen, noch vor wenigen Jahren vollständig im Besitz der städtischen Hafenbetriebe. Angefangen hatte hier die IVG Immobilien (selbst im Zuge einer Privatisierung aus der bundeseigenen Industrieverwaltungsgesellschaft hervorgegangen) mit dem Umbau der alten Hafenspeicher. Der Berliner Senat gab viele Millionen an Subventionen dafür aus, Unternehmen wie Universal Music an die Spree zu holen. Auch nach dem überragenden Erfolg des Bürger_innenentscheids wurde hier munter weiter verkauft und Bebauung bis knapp ans Spreeufer zugelassen. Nach dem Luxushotel nhow sind hier derzeit neue langweile Büroneubauten geplant, eines davon lautet auf den absurden Namen „Berlins Große Freiheit“. [...] […] Von der Oberbaumbrücke aus blicken wir auf eines der größten zusammenhängenden Privatisierungsprojekte: Der verscherbelte Berliner Osthafen, noch vor wenigen Jahren vollständig im Besitz der städtischen Hafenbetriebe. Angefangen hatte hier die IVG Immobilien (selbst im Zuge einer Privatisierung aus der bundeseigenen Industrieverwaltungsgesellschaft hervorgegangen) mit dem Umbau der alten Hafenspeicher. Der Berliner Senat gab viele Millionen an Subventionen dafür aus, Unternehmen wie Universal Music an die Spree zu holen. Auch nach dem überragenden Erfolg des Bürger_innenentscheids wurde hier munter weiter verkauft und Bebauung bis knapp ans Spreeufer zugelassen. Nach dem Luxushotel nhow sind hier derzeit neue langweile Büroneubauten geplant, eines davon lautet auf den absurden Namen „Berlins Große Freiheit“. […]

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by: entern http://mediaspreeentern.blogsport.de/2011/02/03/viel-wut-in-der-luft/#comment-739 Mon, 07 Feb 2011 17:21:44 +0000 http://mediaspreeentern.blogsport.de/2011/02/03/viel-wut-in-der-luft/#comment-739 Die <a href="http://www.bz-berlin.de/bezirk/friedrichshain/liebig-krawalle-kosten-1-mio-euro-article1108000.html" rel="external">B.Z. zitiert</a> Moritz Hillebrand, den Sprecher der Anschutz Entertainment Group: „25 Arena-Scheiben wurden demoliert. Die genaue Höhe des Schadens kennen wir noch nicht.“ Übrigens wurde mit der BSR ein weiterer Akteur von Mediaspree angegriffen. Die BSR ist Eigentümerin zweier Grundstücke am Spreeufer, einmal direkt an der Michaelbrücke, wo der Fiat-Händler drauf ist, und dann das Grundstück der Bar25. Seit 10 Jahren versucht die BSR erfolglos ihr Vorhaben <a href="http://www.deal-magazin.com/index.php?cont=detail&seite=598" rel="external">"Spree-urban"</a> zu vermarkten. In der Mühlenstraße gingen am Abend nach der Liebig14-Straße auch Scheiben am dortigen BSR-Gebäude zu Bruch. Die B.Z. zitiert Moritz Hillebrand, den Sprecher der Anschutz Entertainment Group: „25 Arena-Scheiben wurden demoliert. Die genaue Höhe des Schadens kennen wir noch nicht.“

Übrigens wurde mit der BSR ein weiterer Akteur von Mediaspree angegriffen. Die BSR ist Eigentümerin zweier Grundstücke am Spreeufer, einmal direkt an der Michaelbrücke, wo der Fiat-Händler drauf ist, und dann das Grundstück der Bar25. Seit 10 Jahren versucht die BSR erfolglos ihr Vorhaben „Spree-urban“ zu vermarkten. In der Mühlenstraße gingen am Abend nach der Liebig14-Straße auch Scheiben am dortigen BSR-Gebäude zu Bruch.

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by: Yogi http://mediaspreeentern.blogsport.de/2010/11/23/27-11-zimmer-frei-wir-ziehen-ein/#comment-544 Sat, 27 Nov 2010 20:08:47 +0000 http://mediaspreeentern.blogsport.de/2010/11/23/27-11-zimmer-frei-wir-ziehen-ein/#comment-544 Ich habe auf Englisch über der Demo kommentiert. http://yogihendlin.blogspot.com/2010/11/demonstrieren-in-berlin.html Ich habe auf Englisch über der Demo kommentiert.

http://yogihendlin.blogspot.com/2010/11/demonstrieren-in-berlin.html

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by: Was ist aus der Anti-Gentrification-Szene geworden? bei Metronaut.de – Big Berlin Bullshit Blog http://mediaspreeentern.blogsport.de/2010/11/23/27-11-zimmer-frei-wir-ziehen-ein/#comment-543 Sat, 27 Nov 2010 16:44:59 +0000 http://mediaspreeentern.blogsport.de/2010/11/23/27-11-zimmer-frei-wir-ziehen-ein/#comment-543 [...] Nur wenige Minuten hielt ich es heute bei der Demo &#8220;Zimmer frei – Wir ziehen ein!&#8221; aus. Die Demo richtete sich gegen das k&#252;rzlich er&#246;ffnete Luxushotel nhow an der Spree, ohne Zweifel ein Bau, der die Lebensqualit&#228;t der eingesessenen Anwohner nicht positiv beeinflussen wird, und mit Zimmerpreisen ab 170,-€ eine Menge Menschen anziehen wird, deren Ego das Absteigen in derartigen Etablissements zur Selbstwertsimulation verlangt. [...] […] Nur wenige Minuten hielt ich es heute bei der Demo “Zimmer frei – Wir ziehen ein!” aus. Die Demo richtete sich gegen das kürzlich eröffnete Luxushotel nhow an der Spree, ohne Zweifel ein Bau, der die Lebensqualität der eingesessenen Anwohner nicht positiv beeinflussen wird, und mit Zimmerpreisen ab 170,-€ eine Menge Menschen anziehen wird, deren Ego das Absteigen in derartigen Etablissements zur Selbstwertsimulation verlangt. […]

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by: Mediaspree – Demo 27.11.2010 « KIMATHI BLOG http://mediaspreeentern.blogsport.de/2010/11/02/zimmer-frei-wir-ziehen-ein/#comment-537 Thu, 25 Nov 2010 20:11:47 +0000 http://mediaspreeentern.blogsport.de/2010/11/02/zimmer-frei-wir-ziehen-ein/#comment-537 [...] Hier klicken, um die Antwort abzubrechen. [...] […] Hier klicken, um die Antwort abzubrechen. […]

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by: Leo http://mediaspreeentern.blogsport.de/2010/10/26/jesses-maria/#comment-334 Mon, 01 Nov 2010 18:02:42 +0000 http://mediaspreeentern.blogsport.de/2010/10/26/jesses-maria/#comment-334 Ist doch gar nicht so schlecht. Ein recht grosseer Abstand zum Ufer. Wenn das gegenüber beim IBIS Hotel oder beim Radialsystem doch wenigstens halb so gut wäre. Und als zu teuer kann man die Wohnungen auch nur sehen, wenn man aus Berlin noch nie herausgekommen ist. Andernorts gilt sowas als Schnäppchen für Mittelschicht-Käufer. Ist doch gar nicht so schlecht. Ein recht grosseer Abstand zum Ufer. Wenn das gegenüber beim IBIS Hotel oder beim Radialsystem doch wenigstens halb so gut wäre. Und als zu teuer kann man die Wohnungen auch nur sehen, wenn man aus Berlin noch nie herausgekommen ist. Andernorts gilt sowas als Schnäppchen für Mittelschicht-Käufer.

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by: frodo911 http://mediaspreeentern.blogsport.de/2010/10/26/jesses-maria/#comment-332 Mon, 01 Nov 2010 14:37:38 +0000 http://mediaspreeentern.blogsport.de/2010/10/26/jesses-maria/#comment-332 Ein 'Bürgerentscheid', der von nicht einmal 17% der Bürger getragen wird, sollte in der Tat keinen spürbaren Einfluss auf die städtebauliche Entwicklung haben! Ein ‚Bürgerentscheid‘, der von nicht einmal 17% der Bürger getragen wird, sollte in der Tat keinen spürbaren Einfluss auf die städtebauliche Entwicklung haben!

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by: Rafael http://mediaspreeentern.blogsport.de/2010/06/11/am-18-juni-spreeufer-privatisierung-per-auktion/#comment-307 Tue, 26 Oct 2010 19:10:04 +0000 http://mediaspreeentern.blogsport.de/2010/06/11/am-18-juni-spreeufer-privatisierung-per-auktion/#comment-307 ich bin Rafael García, aus Spanien. In Winter und Sommersemester 2008-2009 habe ich in Berlin als ich bin Rafael García, aus Spanien. In Winter und Sommersemester 2008-2009 habe ich in Berlin als Austauschstudent Architektur studiert. Dieses Semester werde ich mit meiner Diplomarbeit anfangen. Meine Abschlussarbeit handelt ueber Berlin, über "Media spree konflikt". Ich bin dafür Mediaspree zu wersenken, und ich möchte gern eine angemessene Lösung entwickeln. Es gibt zwei alte Industrie gebäude in Köpenicker Straße 40-41 und 50 dass ich renovieren möchte: eine Eisfabrik und eine Seifefabrik. Ich habe schon der Grundriss von den eisfabrik, aber noch nicht von der Seifefabrik. Es wäre für mich sehr hilfsreich, wenn ich Grundrisse und Infos über diese Gebäude haben könnte. weiss Jemand wie? vielen Dank! ich bin Rafael García, aus Spanien. In Winter und Sommersemester 2008-2009 habe ich in Berlin als ich bin Rafael García, aus Spanien. In Winter und Sommersemester 2008-2009 habe ich in Berlin als Austauschstudent Architektur studiert.
Dieses Semester werde ich mit meiner Diplomarbeit anfangen. Meine Abschlussarbeit handelt ueber Berlin, über „Media spree konflikt“. Ich bin dafür Mediaspree zu wersenken, und ich möchte gern eine angemessene Lösung entwickeln.
Es gibt zwei alte Industrie gebäude in Köpenicker Straße 40-41 und 50 dass ich renovieren möchte: eine Eisfabrik und eine Seifefabrik. Ich habe schon der Grundriss von den eisfabrik, aber noch nicht von der Seifefabrik. Es wäre für mich sehr hilfsreich, wenn ich Grundrisse und Infos über diese Gebäude haben könnte. weiss Jemand wie? vielen Dank!

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