Archiv der Kategorie 'Termine'

Aktuelle Termine

… findet ihr auf der Seite der Spreepirat_innen, auf dem Mietenstopp-Blog oder, na klar, im Stressfaktor.

Was geht ab am Spreeufer?

Gleich zwei In­fo­ver­an­stal­tungen über ak­tu­el­le Me­di­as­pree-Bau­pro­jek­te: Am 7. April um 18 Uhr im Kpt‘n A. Müller und am 14. April im LUX!

Am Spreeufer wird trotz Bürger_innen-Entscheids und vieler Proteste weiter munter geplant und gebaut. Hotels, Baugruppenprojekte und ein Daimler-Hochhaus sollen entstehen. Die Spreepirat_innen wollen bei der Veranstaltung über den aktuellen Stand berichten und geplante Gegenaktivitäten in diesem Jahr vorstellen.

7. April // 18 Uhr // Kpt‘n A. Müller // Simon-Dach-Str. 32 (Friedrichshain)
14. April // 19 Uhr // LUX // Schlesische Str. 41 (Kreuzbrg)

Sonntag Wasser-Volksbegehren: JA!

Volksentscheid Unser Wasser - am 13.2. JA!
Ein kleiner Schritt zur Wahlurne, aber wenn ihn genügend Berliner_innen machen, dann kann es ein deutliches Zeichen gegen Privatisierung öffentlicher Güter werden. Am 13. Februar ist der Volks­ent­scheid „Schluss mit den Ge­heim­ver­trä­gen – Wir Ber­li­ner wol­len unser Was­ser zu­rück“. Ziel ist die garantierte Offenlegung aller Privatisierungsverträge der Berliner Wasserbetriebe, damit anschließend gegen die Verträge vor Gericht gezogen werden und die Privatisierung für ungültig erklärt werden kann.

Dabei ist das Verramschen der städtischen Spreeufer ja nur eines von vielen Beispielen, die sich lohnen, gegen Privatisierung Zeichen zu setzen…

Liebig14 lebt! – Fahrraddemo am 1. Februar

Liebig14 lebt! - Fahrraddemo am 1. Februar

15 Uhr ab Boxhagener Platz
vorbei an RAW und Liebig 14 bis zum Ring Center

Update: …hier gibt zwei Fotos von der Fahrraddemo

Liebig14 lebt! – Druzbar am 31. Januar

Liebig14 lebt! - Druzbar am 31. Januar

Liebig14 lebt! – Der kleine Hausbesetzungs-Ratgeber

ab 20 Uhr in der NewYorck im Bethanien
dazu gibt’s: Lecka VoKü + Cocktails, Häuser-Memory, Besetzungs-Geschichten und -Filmchen, Infos über den Räumungstermin und Lichtbildervortrag „Was noch zu besetzen wäre…“

mediaspree entern! – Soli-Party am Samstag


Damit wir alle auf un­se­re Kos­ten kom­men: Der Ak­ti­ons­tag am 5. Juni hat ei­ni­ges Geld ge­kos­tet, und es ist lei­der damit zu rech­nen, dass die Re­pres­si­on (Ord­nungs-​ und Straf­gel­der, An­walts-​ und Ge­richts­kos­ten) in Folge der Po­li­zei­über­grif­fe noch deut­lich mehr Kohle ver­schlingt. Wir wol­len aber auch ge­mein­sam einen – ab­ge­se­hen von der Po­li­zei­ge­walt – er­folg­rei­chen Ak­ti­ons­tag fei­ern: Es ist uns näm­lich ge­lun­gen, nach lan­ger Ab­we­sen­heit das Thema Me­di­as­pree wie­der ins Licht der Öf­fent­lich­keit zu rü­cken.

Aufruf zur nhow-Demo am 27.11.

Samstag, 27. November
15 Uhr Boxhagener Platz

Elevate your stay.

Mit diesem Motto wirbt das frische erbaute nhow-Luxushotel für sein Angebot. Während sich einige wenige über die anderen erheben (elevate) können, in ihrer Luxussuite genüsslich Champagner schlürfen, geht draußen der ganz alltägliche kapitalistische Wahnsinn weiter.

Die gering bezahlten Reinigungskräfte oder die wegen der feindlichen Umgebung notwendigen Securitys müssen sogar noch froh sein, dass die kapitalistische Ökonomie ihnen einen Arbeitsplatz geschenkt hat. Die Anwohner_innen in den angrenzenden Kiezen dürfen sich derweil über rasant steigende Mieten freuen. Die Miete verbraucht einen immer größeren Anteil unseres Einkommens und zwingt uns teilweise dazu, unser vertrautes Wohnumfeld zu verlassen.

Dagegen kosten die Zimmer in dem neuen Megabunker zwischen 170 und 2500 Euro pro Nacht. (mehr…)

Zimmer frei!? – Wir ziehen ein!

Im November soll das neue Design-Luxushotel „nhow“ am Spreeufer eröffnet werden. Der Hotelkonzern nh verstößt mit dem Bau nicht nur gegen den erfolgreichen Bürgerentscheid „Spreeufer für alle!“, sondern bastelt auch mit daran, die Spreeufer zu einer Insel der Reichen zu machen: Schlappe 170 Euro kostet dort ein Zimmer – pro Nacht! Die Luxussuite liegt sogar bei satten 2500 Euro.

Gleichzeitig steigen in den umliegenden Kiezen die Mieten, wer sie nicht mehr zahlen kann, soll sehen, wo er/sie bleibt. Aber wir haben Glück: Berliner Hotels sind nur zu 50 % ausgelastet, und so bietet sich mindestens eine Hälfte des nhow-Kastens und seiner 307 Zimmer zum sofortigen Bezug an. Spreeblick für alle also.

Natürlich wollen wir das gemeinsam machen und haben eine Umzugs-Demo dafür geplant:

am Samstag, den 27. November
um 15 Uhr ab Boxhagener Platz (F‘hain)

Bringt Umzugskisten mit!

Das Plakat zum Einbinden in Internetseiten oder zum Vermailen, in den Größen: 838 × 1181 Pixel, 553 × 779 Pixel, 419 × 590 Pixel, 318 × 448 Pixel, 251 × 354 Pixel, sowie ohne das Kleingedruckte am unteren Rand in 318 × 404 Pixel und 251 × 321 Pixel.

Hier geht’s zum Aufruf zur nhow-Demo.

„Rebel Audio Society“ Soliparty am Freitag

Freitag 29.10. ab 23 Uhr
im ://about blank:

Soliparty für Mediaspree entern. Der Aktionstag im Juni hinterlässt für einige Leute mal wieder Kosten und Aufwand. Eure Eintrittskohle kann da gut helfen. Wir laden ein zu Techno und DnB/Dubstep plus allerlei Halligalli auf zwei Floors.
Eintritt: 6 EUR.
Ort: ://about blank, Markgrafendamm 24c, (Ostkreuz).

Techno: Dreher & Sm.art (3000º), Kollektiv Ost (3000º), Ente & Wolf (Tellerrand), Ästhetik & Zerstörung (Rebel Audio Society), Horst Schlüpper (Fuchs&Elster), Powel (Rebel Audio Society), Dado.
Dubstep/DnB: Sickhead (Dubwars, NSF, Digibeatmusic.org), Audite (Boundless Beatz), Cyrilla (Neuro Tech Team, Demonic Domination), Flowpro (Plainaudio, Refloat), Saiman (Wobble, Step up friend!).
Visuals: Felix Bonowski

DJ-Sets hier
Weitere Infos

Eisfabrik: Abriss stoppen!

Für Montag, den 18. Oktober ist der endgültig Abriss der historischen Kühlhäuser der Bolle’schen Eisfabrik angekündigt worden. Die backsteinernen Kühlhäuser in der Köpenicker Straße 40/41 sind nun wochenlang von ihrer teerhaltigen Dämmung befreit worden, stehen aber noch. Morgen soll der Abrissbagger die ältesten erhaltenen Hochkühlhäuser Europas dem Erdboden gleich machen. Auftraggeberin dieser Tat ist die TLG Immobilien, ein staatseigener Nachfolgebetrieb der Treuhand – und die waren ja Zeit ihres Bestehens hauptsächlich gut dafür, Betriebe und anderes Volkseigentum „abzuwickeln“.

Die Initiative zum Erhalt der Berliner Eisfabrik protestiert aufs Schärfste dagegen und lädt zur Protestkundgebung ein:
Montag, 18. Oktober, von 16 bis 20 Uhr
Köpenicker Ecke Adalbertstraße
„vorbeikommen, zum Abschied Blumen niederlegen, quatschen, wieder gehen“